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5 (1844)
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Dann, dann furcht' ich kein Gericht,Und mein bebend Herz wird stille.Deines Heils darf ich mich freun.Herr, dein bin ich, dn bist mein.

Meinem bessern Thcil, der Seele,Gibt er seines Lebens Ruh.

Wenn ich, waS er wählte, wähle,Strömet mir sein Frieden zu.

Was, solange wir hier wallen,

Pilger in der Sünde Welt,

Was die Hütten stützt und hält,

Die dereinst in Staub zerfallen.

Auch Dies» gibt, deß AllmachtrufUns für diese Welt auch schuf.

Himmel, Erd' und ihre HeereSind zu meinem Dienste da.

Wohin ich mein Auge kehre,

Ist mir Gottes Segen nah.

Thier' und Kräuter und GetreideIn den Gründen, auf der Höh',

In den Büschen, in der SeeSind mir Nahrung, sind mir Freude.Vom Gedeihu und UeberflußTrieft des Gnadenvollen Fuß.

Wenn Betrübniß meine Seele,Elend meinen Leib umgibt: