Druckschrift 
5 (1844)
Entstehung
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191
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Ich trug sein Joch bis au mein Grab;

Nun wischt or mriuo Thränen ab.

Was sind dic Lcidru jonor Zeit,

Gott, gogou doiuo Herrlichkeit!

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Du Todter Gottes, schlummr' in Ruh!

Wir gehn nach uuseru Hutten zu

Und machen zu der Ewigkeit

Mit Freud' und Zittern uns bereit-

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Ja, lasset mich in meiner Ruh'

Und geht nach euren Hütten zu!

Schafft, daß ihr selig werdet, ringt,

^ Bis ihr euch auch der Erd' entschwingt!

Ach, Gottgeopferter, dein Todf Stärk' uns in unsrer letzten Noth!

Lass' unsre ganze Seele dein

Und freudig unser Ende sepn!

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Nun lob, mein Seel, den Herren.

Auf, meine Seele, singe,

Es singe Gott, was in mir ist,

Den Schöpfer aller Dinge!

Weh Dem, der seinen Gott vergißt!

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