Druckschrift 
5 (1844)
Entstehung
Seite
189
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Du höchster Trost m aller Noth,Hilf getreu uns seyn bis an den Tod,Heilig lass' uns leben,

Uns nicht verzage»,

Wenn uns unsere Sünden verklagenVor der Welten Richter!

Nun lasset uns den Aib begraben.

Begrabt den Leib in seine Gruft,

Vis ihm des Richters Stimme ruft!

Wir säen ihn; einst blüht er aufUnd steigt verklärt zu Gott hinauf.

Grabt mein verweslichcs Gebein,

O ihr noch Sterbliche, nur ein!

Cs bleibt, es bleibt im Grabe nicht:

Denn Jesus kommt und hält Gericht.

Aus Staube schuf ihn einst der Herr.

Er war schon Staub und wird's nur mehr.

Er liegt, er schläft, verwest, erwachtDereinst aus dieses Todes Nacht.

Du wirst mein aufgelöst Gebein,

O du Verwesung, weit verstreu»;