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5 (1844)
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Daß wir niemals Deß vergessen,

Gibt er uns sein Mahl zu essen.

Brod soll deines Leibs, und Wein

Deines Bluts Gemeinschaft, Gottmensch, sepn.

Nahet euch mit heil'gem Beben!

Hier empfahl ihr ewigs Leben.

Aber Die, ach, Die empfahnTod für Leben, die unwürdig nahm

Für sein wunderbares SpeisenSollt ihr Gott den Vater preisen,

Der um eure Missethat

In den Tod den Sohn gegeben hat.

Glauben sollt ihr und nicht wanken,

Daß es sey ein Mahl der Kranken,

Denen von der Sünde SchmerzSchwer belastet ist ihr büßend Herz.

Die mit Ernst ihr Thun bereuen,

Die wird Heil von Gott erfreuen.

Dünkst du rein dir, nah dich nicht:

Denn du gehest, Stolzer, ins Gericht!

Jesus Christus spricht: Ihr Armen,

Laßt mich über euch erbarmen!