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In Abrams Schoß ihn trage!
Mein stillverwesendes GeheinWird Erde doch nicht immer seyn,
Nur bis znm letzten Tage.
Du lassest mich im Tode nicht,
Du kommst, du kommst zum Weltgericht'.Ach, Richter, laß mich ohne GraunDich dann auf deinem Throne schaun!Allmächtiger,
Mein Herr, mein Gott, erhöre mich:
So preis' ich ewig, ewig dich!
Herzlichster Jesu, was hast du verbrochen.Die Gemeine.
Versöhner Gottes, was hast du verbrochen?
Dein Todesurtheil haben sie gesprochen?
Ein Fluch gemacht, sollst du am Kreuze sterben?
Wie Sünder sterben?
Gegeißelt wirst du und zur Schmach gckröuet,
Ins Angesicht geschlagen und verhöhnet,
Mit Finsterniß des TodeS schon umschattet,
Gehst du ermattet.
Du trägst dein Kreuz hinauf zum Todeshügcl,Anbetend stehst du aus dem Todeshügel.
Sie thun's. Du schwebst, gekreuzigt, dich entfärbend.Voll Wunden, sterbend.