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Bald leb' ich's ganzIn deinem Glanz".
Es stirbt, wer an dich glaubte, nicht.
Er verändert nur das LebenDer Sünde mit dem ew'gen Leben,
Er forschte, glaubte, fiel, stand auf.
Nun ist er der S-ünd' entnommen,
Ist ganz zu seinem Gott gekommen,
Ein Sieger nach vollbrachtem Lauf'.
Ach, laß, Vollender, deinMich bald auf ewig seyn!
Gott, mich dürstetNach deiner RuhtStröm sie mir zu!
Mich dürstet, Gott, mein Gott, nach dir.
Nun, solang' ich hier noch weile,Beschatte mich mit deinem Heile,
Dn, der allgegenwärtig ist!
Gott, dn bist mir, Gott, so nahe,
Wie dn es Dem, der stets dich sähe,
Dem ungefallnen Engel bist;
Nur daß ich noch dein Licht,
Dein göttlichs AngesichtNoch nicht sehe.
Halleluja!
Du bist mir nah,
Bist rings, Unendlicher, nm mich!