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7 (1844)
Entstehung
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Anmerkungen zu Hermann und Ine Fürsten.

Seite 141wieder Quellen in'ö Schlachtthal. . Die Deut-schen leiteten alles Wasser der umliegenden Anhöhen in die Tiefe; da-durch wurde, was vom Lager fertig war, überschwemmt und dem Sol-daten die Arbeit verdoppelt. Tac.

S. 142.Die Fürsten rathschlagen und beschließen. .Jngomar ging (einige Zeit nach diesem Treffen) zu Marbot über, auskeiner andern Ursache, als weil er sein Alter zu entehren glaubte, wenner seines Bruders Sohne, dem Jünglinge, gehorchte. Tac.

S. 147dein Lied von unser« beiden Siegstagen .. ."Indem die Barbaren, bei festlichen Mahlen, bald mir frohem Gesangund bald mit drohendem Kriegsgeschrci die Tba'ler unter stch und diewiederhallenden Berge erfüllten. Tac.

S. 147m ir N o m u l u s Volk in s c i n e r M a n n h e i t..."Hermann griff nicht, wie andere Könige und Feldherr«, die beginnendeMacht deS römischen Volkes an, sondern unser Reich in seiner vollenGröße. Tac.

S. ISOwir waren schon da..." Hermann kannte die Richr-wrge, sein Heer war schnell, lind so kam er den mit Waffen und Ge-päck beladenen Römern zuvor. Tac.

S. i 5 i.Cacina sank sein Roß... nah deS He,ercSGöttern . . . Bei den Adlern ging es sehr blutig her. Ca'cina wurdesein Pferd erstochen, er fiel mit demselben und wäre umzingelt worden,wenn nicht die erste Legion . . Tac.

S. 154.W enn ihr der Sklaven mehr.." Der Deutsche warnicht weniger unruhig; Hoffnung und Verlangen entflammten ihn; dieFeldherrn stritten. Hermann rierh: Man müßte den Feind aus demLager lassen; und, wenn er heraus und zwischen Sumpf und Gesträuchwäre, ihn wieder umringen. Gewagter war, waö Jngomar rieth und