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7 (1844)
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IM

Wir liebten dich und hatten's mit einanderBeschlossen, öffentlich dich so zu warnen.

Das wählten wir. Wie konnten wir dir sagen,

Gott würde nicht, wie Sanl, auch dich verwerfen,

Wofern dn sündigtest? Wenn dn nun dieß gewußt,lind doch gesündigt hättest? Wir liebten dich,

Wir sagten Jenes und warnten unfern Sohn!

Kala m o.

Mein thenrer Vater, Nathan! . . und auch duMein Vater, David! O, ihr Redlichen!

Noch heute, sag's dem Hohenpriester, Nathan,

Soll Aarons Posaune bei den GötzenErschallen, dann soll er dem Volke verkündigen,

Was jetzo diese Bilder sind und warumSie nicht zerschmettert werden! Darda gehZur Mntter, deren erstgebvrner SohnGeopfert ward! Du, Chalkol, geh zu Der,

Die, jetzo kinderlos, nur Einen hatte!

Und Sarja zu der Dritten, die noch lebtVon Allen, die der Schmerz getödtet hat!

Versöhnt sie mir! Ach, könnt' cs Ophirs Gold!

Das kann's nicht! Segnet, segnet sie für euch,

In meinem Namen nicht! Wie dürft' ich Das?

In Nathans Namen auch. Sie sollen's doch, mein Vater?N atha n.

Mir bricht mein Herz. Was kann ich, Davids Sohn,

Dir sagen? Gott, v segne sie! nicht nurVon mir, und ihre Thränen trockne GottVon ihrem Angesicht!