104
i
«
Das sahen sie, und dann, indem hiervonVielfältigs Murmeln unter ihnen war.
Den sie so lange nicht erblickten, Nathan,
Den ehrenvollen Greis, zu dir hinaufgehu,
Geführt von seinem Sohn, der fern vom StromeGekommen war. Anch lief ein schneller RufSchon hier und da umher: Bei Sisack se»Ierobeam! Wo Nathan und sein SohnHintraten, floß das Volk getrennt von einander.Dem Vater segneten sie und seinem SohnVoll Ehrfurcht uud Bewnndrung zu. Viel folgtenBis zu des Cederngauges Hoffnung nachUnd blieben da. Seit diesem, wie du weißt,
Ist Nathan von dir weg hinauf zum TempelGegangen. Als ich kam, den Sohn zu rufenUnd Darda, war ganz Salem in dem TempelVersammelt. Alle sahn den frommen Nathan beten.Auch war. .
Salomo.
Hör' auf! O Last, die auf mir liegt!Der Richter hier, mein Volk! und dort der Herr!So scheint mir's jetzt. Doch fahr', o Chalkol, fort.
Chalkol.
Als ich hinaufkam, war ein Ruf entstanden:
Den Korah, Molochs Priester, habe GottBei dir getödtet!
Kalo »i r.
Weil er Tobte fragte?
Chalkol.
Das wußten sie noch nicht.