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Wie Keiner liebt, so liebt des Knabens Vater mich!
So lieb' ich ihn! voll Einfalt, Freud' und UnschuldWar unsre Hütte! Nun ist Elend drin!
Und klein sind nicht am Geiste, die das ElendIn Staub herunter stürzte! SiebenfältigStürz' es auf dich herab! Ha! siehst du nicht.
Wie rings um dich die Todtenasche liegt?
Und Seelen wallen drin! so vieler Knaben,
So vieler Mütter, die vor Schmerz vergingen!
Eilt! (!U Chalkol und Darda, die erschrocken weggeh») opfert! eilt!
Zwölfter Auftritt.
Salomo. Die Mutter.
Die Mutter.
Du bist allein! O stündeHier zwischen uns der Tvdesengel jetzt,
Der Siebzigtausend schlug von Dan herauf!
Stünd' er, Entscheider zwischen mir und dir;
So würde Juda sehn: ob du des TodesZu lachen auch vermöchtest, wie dieß Weib?
Kaloiuo (mit sanfter Stimme).
Gerettet, geh' hinab zu deiner Hütte.
Dir Kuttcr.
Von jedem Fluche verflucht! und unerrettet!
Geh du zur Höll' hinab! Ins Todesthal,
(ge rnst dieß Salomo nach, der weggeht, aber bis ße ausgesprochenhat, i» der vffengelaisenen Laube gesehen wird)
Und vor den Richter, der nicht Moloch heißt!