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Weckt's denn nicht stark genug das schon vergoßneAns seinem schlummernden Verstummen auf?
Kalo i» o.
Wohlan, ich will allein und ohne Blut,
Mit kaltem Ernst und nicht von dir, Verzweiflung,Ergriffen, so will ich hinuntergehn.
Se» ruhig wegen meiner Menschlichkeit!
Aus keines Kindes Wunde soll mehr Blut,
Kein Blut mehr aus der dangen Mutter Auge,
Aus diesen starren Adern soll's nur fließen!
Darda.
Besänftige, Salomo, dein Herz und überdenkNoch Einmal deinen fürchterlichen Entschluß!
Kaloni o.
Wen Elend, wie mein Elend ist, umringt,
Der mühet sich umsonst zu überdenken.
Das Elend reißt ihn fort!
Darda.
So wende dich
Zu Gott.
Kalomo.
Ach, eisern war für mein GebetSein Himmel.
Dard a.
Gott schickt oft zum LeidendenErhorung spät herab; doch schickt er sie.
Wie kennen wir der Hülfe Weg, den erIm Dunkeln wandeln wird?
Kalo m o.
Hier hilft er nicht.
Er überläßt die armen Menschen sich selbst.