Der Worte seines Throns gewaltig schlitzte,
Den wollte Salomo erwürgen! EntronnenIst er und sicher!
KarHi. -
Ihn erhöht stets mehrAegyptus König. Denn dem ist es Freude,
Daß er ein Krieger ist. Kömmt er nur nichtMit Waffen und befleckt die letzten deiner JahreMit Kriegesblute.
Salomo c.i>! Hemon).
Du, mein theurer Freund,
Ermattest sehr.
Hema ii.
Ich würd' es nicht erleben,Wenn auch sehr bald der Streiter EphratasVom Strome kam' und deine grauen Haare,Der du stets friedsam warst, mit KriegesblutEntheiligte!
Kalo in o.
Wenn Blut der Herr beschloßSo säumt nicht, ihr, du Bogen und dn Pfeil,Die mir erkoren sind. Ertöne bald,
Dn Bogen! rausch' einher geflügelt, Pfeil!
Und triff!
Chalkol.
Der Rache rufst du? Weckst den Donner,Der schläft?
Kalo m o.
Der Rache ruf' ich nicht, doch bin ichAu leben satt!
Klo pflock, droni. Werke, n.
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