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Warum ich mir ehmals mit diesen Nebensachen zu schaffengemacht habe, und mich jetzt so gar ans ihre umständlichereEntwicklung einlaffe?
Gut, Nebensachen; aber nur in Vergleichung mit derHauptsache, dem Denken: sonst gehört der Ausdruck des Ge-dachten, und zwar in allen seinen Zweigen, zartenund starken, so wenig zu den Nebensachen, daß dagegensehr viele Dinge, die für wichtig und groß gehalten werden,zu den wahrsten Ncbensächclchen cinschrumpfen.
Ich bin sehr entfernt davon, es mir zum Verdienst an-zurechnen, daß ich mit dieser so leichten Untersuchung viel-leicht so gar jetzt noch zu früh komme.
Verschiednes von dem, was man im Folgenden findenwird, ist thcils durch Einwendungen und Angriffe, und theilsdurch Meinungen, die weder das eine noch das andre sind,veranlaßt worden- Ich habe mich von diesem Faden leitenlassen, um zu zeigen, daß die nähere Beleuchtung der Sacheeben so überflüssig nicht scy. Ich nenne Niemanden; aber ichführe die Stellen, wider die ich etwas zn erinnern habe, wonicht immer mir allen Worten, doch niemals so an, daß mansie nicht wieder kennen sollte. Ich mußte dieß thun, weilman sonst diese und jene Stelle, wenn sie bei bloßer Anzeigeihres Inhalts weniger kenntlich gewesen wäre, für erdichtethätte halten können. Es kann seyn, daß hier und da Angriffeund Einwendungen unter einander zu stehen kommen. Gleich-wohl denk' ich nicht, daß man sie verwechseln werde; weilsich die Angriffe, durch stolze Partheilichkeit und dcmü-thige Gründe, immer merklich, und oft auffallend unter-scheiden.
Bei Erwähnung der Angriffe fürchtet man vielleicht, daßich ein Betragen, mit dem man zufrieden gewesen ist, jetzt
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