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Sie sind'S, ach! die wehdvoh'nd der Aufruf schreckt,
Sie stehn auch von dem Tod' auf! O verschloß Nacht stets
Und das Graunthal der Verwesung
Die des Throns Ausspruch in den Abgrund stürzt!
Schnelle, schwebende Strophe.
Liebe des Sohns, himmlisches Heil, dem VerständeGöttliches Licht! vom Altar Gluth dem Gefühle!Tag, der erwacht, iu das Meer nicht uuterzugchu,Der Erlöste» ewiger Tag, Liebe des Sohns!
Die Bemerkung des Ohrs muß oft sehr sein seyn, dieden Unterschied, zwischen der abwechselnden Strophe, undder Strophe des Uebergangs macht. Ich würde, wennich nicht in Gesellschaft so genauer Untersuchen wäre, einigeder letzten Art abwechselnd nennen. Die Strophen desUebergangs sind sich darin unähnlich, daß der Uebergang,bald durch einen oder zwei Verse, bald auch nur durch Einen-Rhythmus; bald aber iu jedem Verse durch veränderte lang-samere oder schnellere Rhythmen, gemacht wird. Ich ver-lange eben nicht, daß Sie, indem ich verlese, an diesesalles denken sollen; es ist mir genug, wenn Sie nur aufden Eindruck Acht haben, den die Bewegung der Strophenauf Sie macht. Gleichwohl will ich die, welche in jedem