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9 (1844)
Entstehung
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409
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fi> wad einriffe. 2Benn btefeö auch btc 3 lrt bet ©ntftehungift; fo hört hoch beötuegeit uid>t auf wahr ju fepn, bafj untrefegige Üiecbtfchreibung, ihrer SSefcbaffengeit nach, feine anbre©runbfäge uub feinen atibern gwecf, ald bie angeführtenhaben fann. Übrigend biirfte, wad bie 2lrt ber ©ntftehungbetrifft, golgenbed wohl nid)t gan; ohne Sßahrfcbeinlichfettfepn. gu ber geit, ba bie Wöncge, unb ihreö gleichen unfreOrthographie/ wie fie jefjo gröftentgeild noch iff, einführten,waren fie ed allein, bie fchreiben fonnten. ©ie fannten benaintheil, ben fie baburch an ber Ctegiruug batten, oiel jugut, um nicht auf alle üßeife 511 oerhinbern, bafj bie giirftenunb ihre bewaffneten Wiener nicht and) fdjreibeu lernten.Unb fo hatten fie benn 51t. ihrem gweefe, wie bie langbau*renbe ©rretd)ung beffelben genung jetgt, gar feine fdjlecgteWittel gewählt.

9 cur noch jwep gragen. SBenn wir bie Wönd>dorthogra=pl)ie nicht hätten, fonbern eine beffere, unb bann einer jeneoorfchlüge, unb jugleich ©runbfäge unb gwecf anführte; erfönnte aber feine anbre, ald bie erwähnten, weil ed feineanbre giebt: würbe man ihm bariiber nicht wenigffend einletfed 2 ßort ju fagen haben? Unb hat man ftch felbft feind,'wenn man jur fßerthetbigung ber erfreu, unb jur 5 Berwer=fung ber legten in lauted ©efegrep audbridff; endlich aberntübe unb h^ifer 511 ftch felbft fontmt, unb bann nur miteinem halben ©ebanfen überlegt, wofür, unb wowiber manbenn fo gefchrieti habe?