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2ßtr muffen ben gebenten Ston aucb ban bejeicbnen, uteitmir, maS in ülnfebung feiner beiitfebe 3liiöfprgcbe fei, ent-febiben bnben. Uifldjl. ©.211.
®t Senung b«t nicht bret, mi icb fagte, fonbern firSeicben. ®enn bt SÜBeglafTung beö einen fon ben ferboppelteniöfitlauten (febnf, febnffen) gebärt mit bajn.
2Bir fännen mit ben Jranjofen ttnb Sngleubern barumlofen: .Ob ft, ober mir nt et fon ber fo c-ft geprifenen .ftnltitrber Dienern b«ben; ft, men fi }. S. o bitrcb caux, unb rofbureb rongh bejeicbnen: ober mir, men mir jtt ber fDfobift--fajipn eineb Soneb firerlet SBejeicbnungen für nötig galten.23eibeö ift in feiner 2lrt fortreflicb, nur bajj eö bort fon bemerfteu in ber ganjen ürtograft mimmelt, unb b« baö jmeiteauf Stilen {feil eingefebrenft ifi. ®aö firfacbe 93ejeicbnen ift biÄrone unfrer jejt berfebenben Üiecbtfcbreibung; unb ft ferbfnt ’feine belfere, meteben ftprjug fie auch bureb ben ermäntettUnterfcbib fgr ben betben attölenbifcben bat.