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barati, bad beroeifenbfle j« behalten. ©id Ijört nicht auf 51 tfein, wad ed ifi; wen ed 2 lnbre, bei SBehaltung bed lejten,auch nod) fo oft midbcüfen, ferbren, ober ferfchmeigen.
2 lber wi nun inerter? ®od) nod) eine 2 lnmerfung, e ichund) naher über bi $rage erfldre. ©ad 9feüe h«t eine ganjbefonbre .Kraft. Äaum bat ed bi, welche Jerftanb ju D«benfchetnen, wend anf ÜBiberholung bcd 2 llten anfomt, i«t miteinem jSauberflabe berfjrt: fo fit man, ii'br fi beim nun fored)t finb; unb fi (beben ba, ald Saite fon fer fergtidjem unbfümmcrlichen Urteile. 3d) behaupte, unb id? greife bis ntd?tand ber 2uft, fonbern fer tnerfwürbige Erfahrungen habenmid> in bem Cieidje ber 2ßiffenfchaftcn aller Silben unb Ortenbafon betert, bafj, men Saite bifer 2(rt jum crftenmgt inireni Sähen hörten: 9ttd)j fönne jugleid) fein, unb nicht fein,ber eine bi 21 reln juffen; ber anbete, ber 23egrif fon Reichsfcblöffc bän fon ©ein and, fageti; unb miber ein anbererfer laut bariiber warben würbe, baf ed unmöglich nieteetioad über bi Sache aiidjumacben, benu befantlid? teüfchteja ber Schein fer oft, unb fönte und alfo aud?, in 2lnfehuugbed ©eind ober 9iichtfeind, nur alju leidet irre fiiren.
Ed beluftigt nicht wenig jujufen, wi bad 9ceiie mit Seiitenbtfed ©elidjtcrd fein ©pit treibt: unb ich freüe mich, waduufre ©ad)e betrift, fchon in foraud, unb jtogr befto mer,je leichter fi ju überfen ift, auf alle bi ©enje, }u welchenber tauberer inen, befonberd ben ©elbftifd?en mit ber fal=lenben 2 ßi}fud)t, noch fetfen wirb. Ed ferfiet (ich fon fclbft,bajj btfed btjentgen am wenigften auf fich anweuben, weldjeed gcrabe ju triff. 2 ll!etn bad tut im ja uidij. ©enn wened Dir aud? an Einer ©tinune falt; fo unterlaffen bedwägenhoch bi 2 lnbern nicht bi irige ju gäben.
©och binähere Erflärung. 2 ßirb man noch lange fagenmüjfeu '(