jufamniengefejten, mib abgeleiteten; auch mit folcben nter=filbigett, bi beibeb jitgleid; finb. <5b fomt ir l)iv bauptfechltcbauf bi SDJitlaute, nnb jttgletch barauf an, bah man bigjtitiante bet ©tamwörter in ben abgeleiteten wtber finbe.3lber nod) fil mer ligt tr baratt, bafi bi 53ebeütuitg bebfrüheren nnb fpäti’ren SBorteb, ferner bi beb ©taniwortebunb beb abgeleiteten übercinftimmcn. ©afi bife Xleberein=ftimmung fornämlid) jttredjt weife, jetgt fiel? bttreh bab, wabbei bern erften fünfte noch ju bcmerEen ift. a) ©i ÜBörterhaben jtiwetlen 9}fitlaute ferlorcn, unb jwgr folche, bie jurn©tamme gehören: Äöttig, fonft: Äöning. ©ab 2 Bort heftetaub jwei ©tamfilben. e) 9)tand;mgl finb Mitlaute fpäterbtnjtt gefommen: ©ewattb, fonft: ©twanö. d) einige flehenbei bem ©elbftlaute anberb alb forbätn: ©emut, fonftObmut. ß) üfiiber anbre warben bet ber Stbleitung auf uu=gcwßnlidje 3lrt ferenbert: hifig fon: l)tr. Unb nun fol ebnod; in betracht fommen, bah hei ber ülbftammung aud) pju b: ap, Slbenb; t ju b: tunt, fttnbtg; g ju d;: mögen,mod;te, ober umgefert: mochte 511 : mögen wirb? fol tifeettmologifdje 2 Bt(fenfd)aft, unb nicht gemeine ©prgchfentntbfein, wen man wetb, bafi Dtfufter unb ©echter fich bttreheine ©otnmerfproffe ungletd; finb?
9toch ein SBort fon ber etimologt, ba man einmal, oneredjt ju mifTen, wab man meine, bet bem Ülttlaffe ber neiieniKechtfcbreibung, fo fil ©efchrei über bife SBotle gemacht hat-©iientgen, bt l)ir nicht wtffen, wo bei ben ©ntwirrungenaufjuhören fei, unb bah hi ©prgd)ferenberlid)Eeit alle mög=liehen Saunen, ©rillen, unb ©cbrollen habe, bt wtfTen ntchjin ber Sttmologt. ©t finb eb äben, welche bife Sentnib, fonbar man einen recht guten ©ebrattch madjen fan, burd>ire gewagten, unb mit nichj, ober mit b?irngefpinften