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auch irent Zweite gcimüd erweitert. über Ing benn bid liiertfchgn in bam, wad ich über bi Sache gcfchriben habe? üßojualfo, wen in Stufte gefiritten warben folte, bifer ©raub fonher ÖpponentenbanE?""
2. SSBenn biejentgen ©egenben, beneu man bie richtige9Iudfprache jugeflehct, barinn etwad änberu, fo würbe auchgleich bie Oiechtfchrcibung müfjen geändert werben. Solltenun wol)l bie bloße üludfprache ber einjige ©rnnb fepnfönnen, worauf wir unfre Siechtfdjreibung bauen muffe,n?
„,,©o halb bt Diajion bi Snbruug irgenb einer sprofi'njannimt, fo gehört ft jur beiitfeben aiudfprache, unb mud gc=fehrtben warben. Ober meint man, bi Qludiprgche würbefich auf trent 2ßäge ngd) bem Schreiben umfehen, unb jiurüEfcren, wen ed nicht folgt? (Fragment über bie*bentfrfjeSfiechtfchr. 176.) 33ei ben Jranjofcn ift fi j. S. for caux foweit foraud, bap bid fi ganj and ben 9lugen ferloren h«t.ÜBir Wienern haben tuet Äultur bifer älrt.""
3. Sßelche aiudfprache foll in nuferer Diechtfdjreibnng jum©rnnbe gelegt werben? ©ollen wir fo fehreiben, wie wirin bem gemeinen Umgänge fpreeben? ober fo, wie ed inerhabenen ober jierlichen Dieben gebräuchlich, unb ben Siegelnber ©rammatif gemäß ift? — „®i aiudfprache bed gutengorläferd, Diebnerd, unb Schaufpilerd, wen ber 3nl)alt ernfb-haft ift." Ser Jerfaifcr fcheint in manchen Stücfeu baderftc ju begitnftigen, beim er fchrcibt überall: freu, gen, fen,unb bergleidjen, wie ed in ber gefchwinbcn ©prechart bedgemeinen Umgangd lautet, ba man hoch in erhabenen Dieben:flehen, gehen, fehen, fagt. — „2Sad h«t bod) bi burd) s?ufam=ntenjihung ober Scidjtjufammenjihung ferfdjibne SBilbung berSßorfer, mit ber aiudfprache ju tun? 3dj brauche bi erfienicht liberal; beibe finb grammatttfeh richtig, nur baß bi