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9 (1844)
Entstehung
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373
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gefagt, bap e in ei inte «, mit wenig geöfnetem fOtunbe, ober.roi ein halbed a fltnge; ferner, baß I)ir nicht bad ganje follea gehört wärbe. Std fcheitit mir auch jejt feiner weiternSrflärung jn bebiirfen. Senn bi Siftnijicnen bed ©challedgeboren nicht in bi ©rammatttf.

u ift, ald Soppellaut, unattbfpred)bgr. Sife ©elbfl:laute laffen ficf> nicht fereinen. 3» ei flift bad e, wen edfeinen waren Saut hebelt, nicht gut mit i jufammen; edfereint ftch weber leicht, noch augenäm. Sahär (affen auchgile bad i weg, (in ferfcbtbnen SUfunbarfen gej mit bem efo) uub fprechen: Elen, ren, für: flein, rein. 3cl) habe badei nur fon Siflenbern erträglich audfprechcn gehört.'""

11. 3)?an wirb bifher bemerfet haben, baf ich mich imülnfange ber ÜBörter for einem ©elbfllaute oft bef b bebinthabe, wo man fonft ein t ju fdjretben pflechet. Sifef habeich getuef unfrer pfeljifchen $0?unbart gebatt, mit welcherunfre Stachbarn bi bereu ©chwaben fantt merern attgrenjen=ben gedjenben hirtn überein fchtimen.

,,Si Sberfaren machen ed hK fit anberd, unb filbeffer. ©i fprechen, wid fomt, b ober t, b ober p aud, fer=mutlich, weil inen ber tluterfchib jtt flein beücht, um auf:merffant barauf ju fein; and) würben ft in irer Äittbheitgelert: Schreibt ein wetched t, ein harted b; ferner wirbein aiudlenber, bar ft jtterft reben gehört hat, ftch bei bemSBeiterretfen fer ferwttnbern, bap är nun and) ö, ü, eii unbein 3lnfatigd-g in ber Sprache antreffe: gleicbwol lafTett fifich bttrch tr 2ludfprechen nicht irren, unb wiberrttfert ttn(Schreiben nicht, worüber ft entgld mit ben anbertt q>roftn=jen, burch bi (Sinfürung ber algemetneit ßrtografi, ent:fchiben hatten, baß ed beiitfche aiudfprgche were. 3$ wctöübrtgend nicht, in welchem ©rabe ft att ber Meinung fo wol