7. Unfere Sßfalj, unb mererc iprofinjen, bt tcl> feite,fp rechen bab n tu: fanft, mib begleichen Wörtern auf bafbeütltchfte aub. £r ift fcbtarf, lautet in ber bat, wi: ereifetc fchetarefe; aber tit Slnfeung bef jugefejteu e fer letfmib fanft. Unb bifef macht, baf bi wirtlichen ftlben etuefwortef bi ftlben bef gebraucljef au ber jal nterfteu tcilf weittibertrefen. — 9)?an ermeche nun, wi betrübt ttnb erbermlichef mere, weit bi gccbenben ber guten auffchprache nicht btoftu ber £tnbilöung bef f). Äl. befchtünben, fonbern wirtlichegecbenben wercn, nach welchen ftrf) baf ganje tibricbe Seütfch=lanb 511 richten bete.
,,„@b ift war, man Pan: fanft aubfprechen; cd ift aberhir nicht bt Jrage fon baut, wab man mit ainftrengung jur9fot tun fönne, fonbern trab man mit SeicfjtigPeit tut. Unbtu bem Icjtcn Salle ift eb getrib, baf, wär meint, är muffetu: fanft bab tt aubfprechen, mit einem jtrar leifen, aberboch attbgefprochuen e: fanneft t)ören taffe. 35t fo genantenfhtmnten e in: ere ifcte hört Stcimanb. £b fanb alfo hir feineSergleichung flat. 2 ßär aber bab n in: fanft nicht für regelemäfftg feit, ober an bi Uiegel nicht benft, bar fpricht cb hir,for bem f nämlich, mit Den ©riehen fit natürlicher tit aub.35i ©riehen, tvclchen man, benf ich, beim boch wolttt ©achenbeb SSolflatigb trauen barf, fenranbelten j. £. tr: ftin forbem ph (auch bem b, unb p) aljeit in: füllt, alb: fümphora;unb würben ft bib etwa nicht getan haben, wen ft SBörterwi: ftittph gehabt hatten, wo n unb ph fil fterfer jufammemftoffett, alb in: fün-phora? 2 Bnr alfo in: fanft bab n in©chttj nimt, (fchon nufer: bamft, femfr, emftnbct, empor,fönt tu bafon abbringen) bär mub feiner ©aefe fer gewibfein, baf är hir an Reinheit beb Orb bi ©riehen übertreffe.Senn är tut gerabe ju bab ©egenteil fon bäm, wab ft taten,