gnamm: H'miyji tun
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nicht fchpricht, b) fein laut fol burch mercre buchfchtaben auf=gebrütet werben, c) ein jebet bucbfchtab fol triebt mer alfeinen laut anjeigen.
,,„3ch ftabe fiird erfte nicht getafen, wad J?r. Hemmer,ober Somitor über bi Ürtograft gefcljriben bat. jjroeitenderflär ich mich, burch Slnfiirung ber guten aiudfprgdje', nochanberd über bi ©ad>e, alb man pr finbet. (Jragrn. üb. b.beutfebe Slechtfcfr. ®. 152.)
2Bir befommen fon £er Hemmern auch fonft noch Jet:fchibned ju pren. j3. <S. a) (Sr fei ber erfte, ber .beroifenhabe, bafbaf tt befboppellautef eu in ber auffdjpracbe fein u,fonbern ein ü fei. — „(Sd brauchte Eeinee SBeweifed, weit euSKiemanb, atd einen Soppellaut, audfprechen tan. Ueberbidfebriben unfre Sitten febon eii; unb wir h«ben cd nur, icbweid nicht nach welchem (Sinfalle, in e u ferwanbelt." e) Saftxg fei etn einfacher beütfdjer buebftab, wiwot er mit jweienferfebibenen jüchen gefdjrtben werbe. — „(Sb ift bod) ein gatijbefonbrer einfacher SBucbfbabeti, bär im Slnfange ber Silben,fo gar unmittelbar for bem ©elbftlaute, utiaudfprechbgr ift.g. (S. ngun, Sfgamen. @leid;wol fol ^>er jjemmer bewifenhaben, baf ng, bem Saute nach, eben fo, wt ch unb feb einganj einfacher unb unheilbarer ©uchftab fei; unb bi getertenfollen bi ricbticbleit bifef beweifef auch fdwn grofen beitf cin=gefeen haben. SBefonberd warben überjeügte ©cbwaben an:gefiirt." ä) (Sr fei ber Urheber ber neuen bucfjfchtabirart,inbetn er fic juerft in beütlicfe recheln gefafet, unb ben unfuchber alten gemeinen art $u bud^fchtabiren bar geban h«be. —„Seitbäm ©rammattifen gefchriben flnb, hat man gewuft, bafman, bei Unterfuchung ber SBortbilbung, bt SBörter anberdteilen müffe, atd ed im Sprechen gefehlt. 9)ian pt «beraud) gewuft, baf bife Slrt ber Steilung einjtg unb allein in