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31 e, unb ber abgebrochne Don fönnen nicht jmgleich aufgefprochen warben.
2llfo ift ef ntifferftantme Ülhleitung, men man (Silben, bimit einem SDfitlaute enben, (nnt bife fommen btt in 33e=trachtnng) unb bi beu ahgehtochnen Sou haben, mit d fchreibt.Denn hie muf cntmeber d, ober bet abgebtochne Don weg;fallen. Ef gibt fein Drittel'. SÜtan fprecbe ä in Sättberauf, unb bi (Silbe befömt ben gebeuten Don; ju bem ab-gebrodnteu hingegen paft baf e Senber. (Ef enbcrt bei ber©adje nichä, bajl ef auch ju bem gebeuten paft.)
Ef ift übrigcnf freilich fil leidster nur immer ä fon aabjulciten; aber ipaf ligt beim an ber Mchtigfeit einef 2ßägef,bär baf pil ferfält.
5 wirb ju i, unb ju bem,-mit i na fenvauten ü. ©el=ten, gilt, gültig.
6 nur ju ö. 9iot, röter.
II nur ju ti. 33uch, 33iieher.
2ödr ber Slbleitung uufunbig, meint, bah « nur ju älpärben fönne, glaubt bif tuol blof befmägen, ipeil dr d jurReifte iui a gcfd?riben fit. 2ler left baf Qlüge in ©acbenbef Crf urteilen, öber heit man gar etwa noch bafür, bajjd ein Doppellaut fei, unb bahär ber ©elbftlant e feine ©teilenicht einnämen btirfe?
2Gen man ffch nad> bifer falfchen Slbleitungfregel richtet;fo ffirt man bi gerabe ju irre, welche bi Sluffprgche auf33üchern lernen nüiffen.
Ef ift mir gar nicht unbetant, baff, nach ber warenaibleitungfregel, ber Äoniunfttf fon nein, neme; unbbar bef nimt ndme gefdjrtben warben muf; bif lejte,weil ef nämen ßtf. Qlber waf tut benn baf? Denn allef,waf htt ferfeu wirb, wenn ef anberf etwaf wirb, baf