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warben, mit bem Unterfcffibe fon bem englifchen th, bajjunferf angenoimer flenge.
Saf fchUffenbe l) fab froh, (ober auch baf nach beittMitlaute Dibetn) tan nicht aufgefprodjen warben. j? ifffcbon for bem ©elbjtlaufe ein letfer öjaucb; unb hinter tutferfcbwinbet ar. 2llfo fa, fr o.
Saf ff fprtcljt man in SSJörtern, bi nicht sufantmett gefejtfinb, nach einem ^Doppellaute ober 9)iitlaute nicht anf, wengleich ein ©elbftlaut folget. Sau-fen, nicht lauf-fen.Sür-fen nicht burf-fcn; aber anffallen.
Saf p in pf wirb, wen bif bi ©übe anfengt, ober ff,nach einem anbern OTttlaute, enbet, jejt nicht mer aufge=fprochen. Qllfo folte man auch nicht mer ^fenber, ipfriinbe,fonbern ftenber, $rünbe; nicht fturnpf fonbern ftuniffchreiben, bamit bi 2eüte nicht immer wiber aufgefobcrtwürben, bife feraltete f?erte ju bearbeiten.
. . . ©elbft bi SBenigen, welche bi Stuffprache bcf p I)trfür regclniäffig halten, laffeu ef nur bau hören, wen fi äbcnbaran benten, bah ff ef tun nüiffen. SDifer tlebeltlang fer=unffaltet fo gar beu fOfunb burch ben gufammenbruf berSippen. ...
Saf ff jwifchen jwei ©elbftlauten wirb aufgefprochen.Jliffen, befliffen. Stf Eönnen gletcffrool in gewiffen @e=genben fo gar bt ©rammattifer nicht fon Jlifen unterfcpeüben. 3ch hoffe bifett wcntgffenf begreiflich ju machen, bajjef auffprechbgr ift, wen fie ef auch nicht auffprechen fönneu.(3ch weif nicht, ob fi etwa f fchon fo ftarE auffprechen, bajjff jjerte fein würbe.)
llnfre lange ©ilbe ff«t breierlei Sötte, ben ofnen, bengebeuten, unb ben abgebrochnen.
2Bir wollen fi mit allen ©elbftlauten hören: