Druckschrift 
9 (1844)
Entstehung
Seite
306
Einzelbild herunterladen
 

hoffe, tf>r regnet mir biefe meine Äürje an, meil icb, megenbeä belfern ©cbmaufeä, buch mol;l berechtigt mar, über hun=bert ©plben hinauf 511 geben. 2lber menn ich bie übertriebneÄürje am Gnbe nur nicht bereuen muh! Senn ich fürchte,bah ich bet; meiner Sache nicht fo »ollfiättbig fepn merbe,al 3 ber ©rieche bet; feiner mar.

SSebeutfamfeit. SBtr hoffen jrnar ba 3 Söefte »on berSUtrje betneö SJBortd: aber bie SBorrebe mar 51t lang.

Äunftmörtlicbeö. Sie ipbtlofobbte <*lf<>/ wie mau fienicht ganj feiten in SBfichern lieft, (menn man ba 3 lefenmag), unb in ©efprächen (roenn matt nicht meggel;n fann),hären muf: btefe ipbttofopbie tfl

ne ©cheingrunbfal;:

miöfolgerungö:

halbbeftimmungd:

begrifftterfälfcherep:'

fpi£finbigfeitö=

miberfprucb$=

fpracl;ungebraucb$=

pcrbarbaruttg$=

fehlEunftmärter:

ohnjielmahroeitfchroeiftgEeit^:

flreitflra«hfShr«ngö=

pernmtfttobtfchlagö:

SSSiffenfchaft.

SSerjeibt, bah td; meine reichhaltige DTfaterie bep meitetn. nicht erfchäpft habe. Qlriftopbaneö »erftanb ftch anberd barauf,mie man ftch hier benehmen mühte. Gr hätte getptjj, für beitunermehltchen ©egenitanb, ein taufenbfplbigeö 2ßort gemacht.

SBebeutfamfeit. Su mirft un 3 alfo mo[;l befortberöpon ben Äunftmärtern jener ipbüofophie unterhalten?