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welche bie perfchiebite SangfamFext unb ©cfnelligfeit, oberin bie, welche biefer ober ein anberer Stonoerhalt von unSforbert?
©pottbeuS. Sch wünfchte, ißerSfunjt, bog fie ftd) nachbent Sonoerhalte richteten. 3 $ fenne ihn nicht genug; «nbfo hätte ich ©elegenheit befannter mit ihm ju werben.
El)or. 3Öoju biefeö? beim bu imb ber Stonuerhalt geheneinanber nichts an.
©ponb. Um ju wiffen, waS ich an ihm entbehre.
6 hör. Saju follft bu fommen. Senfe bir SattgfatneS«nb Schnelles weg; mm bleibt ber Bewegung noch etwasübrig, welches gerabe baS iff, was bir, «nb betneS gleichen,bei« ipprrhich «nb feines gleichen fehlt, weil ihr nicht mitSängen «nb Äiirjen abwechfclt. SOiati hört, nach ber jebeS=maligen ©teile, welche jene bep ber Sibwechfelung hefommen,Sonverhalt, ntib jwar übereinffimmenben, ober fontraffiremben, ben■ erflen j. S. wenn ich, (Siebergewalt) ber Sonifer,(SluSffrömcnbe) mtb ber Sanier, (ber ©efangflug) reben; «nbben jwepten, wenn ber Sintifpajt (gefcgiuibrig) fpridjt.
iBerSf. 9)iit betn 3onifer hört mau weniger ÜbereinffinumcnbeS, als mit betn Sanier.
3an. (SS iff mir lieb, baß b« meines iBorjugeS erwähnft.
©ponb. 3ch bemerfte ben Unterfchieb nicht.
So«. 3fh würbe mich wunbern, wenn b« ihn bemerft hät-teft. Senn bu bijl »iel 5 « feßr an betne Einförmigfett gewöhnt.
©panb. Sin meine ernfihafte Einfalt, wollteff b« feigen.2BaS übrigens folche Unterfcpiebe betrifft, fo muß man wohl,wie ber lajebämoniffhe Slpollo, »ier Ohren haben, um SltleSju hören, wofür b« Slufmerffamfeit »erlangff.
San. greiie bich nur nicht ju fel)r, baß bu Mefem Slpollonicht ju opfern brauchft.