III.
Sie 2S e v § 5 u n ft.
Fragment «nä bent geinten ©cfpvüdje.
9lu3 her „Sluäwagl «uä Älopftocfö Dcacglaf;." SeipjigI). 23rocEhaub. 1821. 2. £g.
Sie SctSfunfl. ®b ort antb uS. Sibpnuiiiä. ©pottbeuS.
Soitifitä. £[} l) v v ^ t d; i u ä.
9Ser3f. Sie Sprache hat fünferlei) 3tu$brucf: Sen her2Borte, alö angenommener ©ebanfenjetchen, ben ihrer nm-enbenben nnb umhübenben 93eränberungen, nnb ben, welcherin her Stellung liegt; ferner ben beö SSJohlflangeö, unb benbeö Splbenmajseö. (©leichiuohl feget bie Stimmenbilbnngbeä Olebenb’en noch feblenbe Schattirungen hinju.) Sie breperfien Sitten bed ülnSbrucfesl finb notgwenbig; aber man iftnoch »eit jnriief, wenn man ben Singen her bepben legtenuerfennt. 2ßte fegt bie SicfetFunft bc3 ganjen 2lu3bructsS herSprache bebiirfe, fiegt man befonberö-ancg barauS, baf? etigr jnweilen nicht einmal jnreiegt. Sie fo oft getgane fraget£)b man baä ©ebtegt in iBerfen fegreiben müffe? beantwortetfieg alfo oon felbft; aber bie anbere: Üb nicht fegr viel auf