Druckschrift 
9 (1844)
Entstehung
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293
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9Sergötterung, einen ®inf, wie et ocrftanben fe^n wolle. Senngtuguftud hatte SBrtfannien nicht erobert, er batte bloß SOtienegemalt ed jn thttn; auch war bie Unterwerfung her «partbernur fdbeiubar. 93ielleicbt lädjelte ber Sichter bep ftcb felbfl,ald er nicht baran sweifelte, baji ber Säfar blinb genung anftcb fepn würbe ben SSinf nicht ju fehlt. Übrigend hatte ebenber £oraj, welcher je$t Oiegulud bahin (teilte, wo er ftehnnutfite, oorher fchon mit SBrutud bei) ?pbtltppt gcfocbtcn; unbSlntworteu oott 2tugu(tud nicht gefürchtet, wie bie bed 9conanthhherphronumen war.

* ©Klo tonantem . . . tt'arcntmn.

93 er. 3mFimmel walte,; glauben Wir, StUntec®er ©oitnter; hiev ijt GSafar 2IuguftnS ©off:

SaS Stcieb b<it e* uns mit teil dritten,hat cs gemehrt mit beit ffolseiflßcrfetn.

SBarb nicht, wer unter ©raffitä bie Sanje trug,

®e8 frcmben SEBetbes fcba'nbltcber SDlann? nicht grau(O Stath! unb if;r, nicht alte Sitten!)

3n bem ©ejelf beS »erwaubten SScinbeS?

SBergah ben Klönt et, £og unb ülncile nichtSJtpuI unb SUarfe? ewige SSejta, bich3)er Ältest beS SDlebetfönigS? bn bod)

Supiter ftaiib, unb bie h»he Sloma!

3nt Semen faf) bie® KieguluS fcparfeS SSlidS,

KJerwarf bas SBfittbnijt, welches entehrte, gab®em ©nfel bofeS ©cpfpiel; fiatbcnSüuglinge nicht, bie im $l;urme lagen,