Druckschrift 
9 (1844)
Entstehung
Seite
226
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f<hon »ergejTen hat. Oiio. ©o wieberholc. 2 1 . 3d? überfeineed. Sch gebe b«t>ci> einigen SBorten meinen 2Bol)lflang. Unbfo macht biefer Sprache nicht allein geberic 93or würfe; fon=bern ich thue ed auch*. ich burd) bic ©rtnnentng, bah fie oer=fäumet h«t, fich burch meinen SBepflanb and ber ®arbarepheraud ju arbeiten. (Sr fdjreibt fie auch wohl einmal. ©annhanbelt er (oorher fprach er nur) auf mehr ald eine 3lrtgegen fie. Sr beobachtet nämlich fclbft bic non ihren gram=matifchen Siegeln nicht, weldje man fiir völlig audgemachthält, unb beweifet baburch, bah ihre Siegeln überhaupt un=gewih finb. @r braucht fo oft gemeine SBßrter, baji manien SOlangcl an -guten wohl eingefleljen muh. 3Iurf> machter bie 2öorte burch bie 9lrt lächerlich, auf weldje er fie fchreibt.©u follft ed 9llled in Sßcpfpielen fehn. j?ule(5t führe id) auchfranjöfifche ©teilen aud ihm an, foldje nämlich, burch bie erben hohta ®rab ber ffitlbung, welchen bad Jranjöfifche cr=retdjet h«t, fo febr jeigt, bah man nun völlig einfiehet, wader burch bad Ungebilbete bed ©eutfehen oerfianb. 9vio. <Srjeigt, willft bu fagen, wad bie franjöfifche ©pradje oermag,unb bie hier oergltchne beutfehe nicht oerntag. (Sd wirb fcljrauf bie 2Bal)l ber ©teilen anfommen. 31. Sch fchmeichte mir,bah W) gut gewählt habe. 2lber wüßte ich nur erft, wie ichmein ©efammeltcd auf eine 9lrt befannt machte, welche bieSlufmerffamfeit fo recht auf fich jöge. spal. Sßer wehrt bir,bah bu beine Stäche mit golbnen SBuci&ftaDen in ffltctrmorfchreibft?

31. ^armofid, unb bie 9Sereinung finb ja in unferer 9?äh«.£)b fie und wohl juhörten? 93er. 2öir haben bir jugehört.©d braucht beined ©cfammelten nicht. SBarum willft bu einSenfmahl noch ©inmal fegen, bad fich Seberic fchon gefegthat? (@anj anbere Senfmahle, Jjarmoftd, fegte fich griebertcb!)