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nod> andfpreche. ©age folgenbe fjerameter aud) her, unbj«l)le nicht oor, wenn bu fannft:
Xoon aittlj’ IjcigetStfjiiu STSflnpiu biio patfcc
Saittoit pimtfrn, fott bc plcion bcpaS ateiSu weißt hoch, baß ich biefe ©arte noch lange anfchlggenKnute? ©p. Ser Unterfcßieb, welcher jwifcßen ben Heinerenutib größeren Sängen ift . . Sh* Machte ich ihn oielleichtnicht? 3lber mit welchem ©rfolge. 9Äan muß horchen, unbnicht hören, wenn bad bep ber ©ache etwad änbern foll.©p. Sie Sßortfüße änbern. Sh- ©o wenig, baß man fteald folcße, über ber Sintönigfeit ber immer wiebergeßörtcnSängen, fautn bemerEt. ©p. günf Sängen gefielen bir: mmfomnten noch einige ßinju; warum mißfallen benn biefe?Sh- Stimmt »ielleicht bad pu viel nirgenbä feinen Slnfang?Unb wenn ed nun gar fo weit über bie ©ränje* geht, ald in®itu fai fvrtooit cib’ »tun bc&vitfKifui.
@p. Sentetrtud rebete nur uon ber iprofa. Sh- 2Ber h«tbir gefagt, baß er bie Sichtfunft aitdnahnt? Sah Urtßettbiefed ©riechen barf bir auch be^wegen nicht unbebeutenbporfommen, weil er fetjr aufnterffam auf bie 2BirEungen berSänge ift. 91tan fängt ben iperioben, fagt er, mit 9cacß-brucEe unb SBiirbe an, wenn man ihn mit ihr anfängt,ferner: Sad ©roße, welcßed wir. in Shujpbibcd ftnben,entfloht bepnah nur baburch, baß er Jtiße »on vielen langen©plben brauet. Saß Sphontd bie ©ad)e übertreibt, unbnicht etwa feeßd Sängen, wie Semetriud, fonbern fo gar brep»erwtrft, (Sr befdnilbigt ben iOToloß ber Trägheit, wie benStribrachpd ber Üebereilung) biefed übergehe ich bedwegennicht, weil ed jeigt, wie empfcnblich bad ül)r ber ©riechenin Slnfeßung ber Sänge war, unb wie leicht man fte ihnenju oft wieberholte. ©p. 2Bad geh« mich bie ©cßwierigEeiteu