©cbattirungen befto weniger, je feiner fte ffnb. ein fc^tiirt=liier Umftanb für bicb! Sin anberer nicht »iel bejferer ifibiefer: 2Utcf) bem »crftebenben Scutfcbcn, wenn er Sinnltnb ©cfübl für feine ©pracbe bat, fottimt bab frcmbe 2Bortwtberartig uor, unb eb bört baburcb auf ibm fo angenebntju feini, alb eb. ibm in ber ©pvactje ifi, aub ber bu ebn a bin ft. 93arb. 3cb »erflehe bicb
93i(bf. Su forberft Oiecbenfcbaft, ©cniub, warum icbbiefe 9)libbanblungen ber ©rammatif, unb ber SHSortfunbemeiner Slufmerffamfeit nu'irbigc, unb fte baburcb, baß icbfte anfiibre, ficb feibft »erurtbeilen taffe? 3d> ttjue eb, weil..93arb. Oiebeffc bu mit Unficbtbaren? ober mit bir feibft?SBilbf. iSerjeib, icb habe nun einmal bie üble ©emobnbeit,baß icb suroeilen ein flcincb ©elbftgefpräch halte.
3d) tbue eb, ©eniub, weil bie 33ürf;er, in benen jeneSDtibbanblungen fteljn, ber ©pracbe fcbaben. Unb welcher©pradje? Scrjenigcn, bie }tt bem Ulubbrucfe beinah aller©ebatifen unb ©mpfinbungen, welche gefagt ju werben »er=bienen, einen hoben ©rab ber Sßilbung, unb ju einiger,ben böcbften erreichet bat. Su ftcbeft, bie ©acbe ift ernjt=baft: unb wenn man folcben SBüchern ihren ipia'fj nicht cm=weift; fo ift bab feine gütige, ober ftolje Schonung mehr,fonbern weiche ©eltnbigfett, ober gar furcht, (ich fcnnefeine furcbtfamere) oor niebriger Ülnfeinbung. Su meinft,biefe SBüdjer fcbaben nicht. 3dj glaubte biefeb fonft auch,unb wie wenig befümmerte ich mich batnalb um fie; aberich b«be eb auberb gelernt! Senn 5Dt (inner geben ihnenSBeifall, bie einen tarnen haben; unb fo gar tbut eb aud)wohl einer, bejfen9tame auch barum bleiben wirb, weil einigefeiner SBlätter, burdj SBcifpiele, ju ber 33ilbung ber ©pracbemehr beitrugen, alb ganje Sßerfe »oll ©pracbunterfudnmgen.