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öfter, alS ine 2Borte unb ©plbett jener 3Irt oor. 3t. 3lud>bu läffeß roeg. ©ep, bei, fommen auch nicbt feiten »or.SBoblfl. .foaß bu nicht gehört, road icf) ber ©rtecbitt uotiben ^Doppellauten fügte? Sch bin, ©upbonia, in Slnfchungber ©nbtnitlaute febr ntannichfalttg: unb fo oft ihrer jroeiuertragfam finb, nimmt bte 9}?anntcbfalttgfeit ju; beim mitben unoertragfamcn, hübe id), wie bu weißt, nichts ju thun.©upl)- ®u fagft mir ba etroaS, wetcheö nicht wenig in ber©ache entfcheibet; unb ich fehe, baß ich bich noch nicht gcnunggefannt hübe. 3ch erreiche bich hier nicht. 2BoI)lfl. 3luöeiner guten llrfache. ©uph. Sie mitlautigen ©nbigungetthaben auch ihr ©Ute», wenn fie fo mannigfaltig, ivie btebeinigen finb. £öre bagegen, rote bu cd in meiner ©prachcnicht feiten roteber hörß.
Sßfjim bc tin’ atjjaiiatooit er uvnitu ajlcroeittos.
Sretntal ©n, unb jroetmal ©S beinah hinter etnanber.SBohlfl. Srettnal ©n! Su reijjeß mir SBunben auf. ©uph*SaS wollte ich nid)t. ©ine tiefere haß bu ipo[)l nicht, alSbiefe iß, bie ich habe.
Spiärippoit Ovcftän,
£viirf)oit t’ aichmatiiii nitolion, Oinomnmt tc,
Outopibäit tfj’ >§cIcnoit, fat Oveäbioii luolcmufväii.
SaS ©n iß auch mir oft genug itnoertiietbltd). Sit triffßin Monieren SSerfe, rote btefer iß, eben nicht feiten an:
©S djviifciu hitaiicn agooit hievon hefatombnu.
Slber roarttnt Junten nur bentt fo auf ©n? ©S hat ja einenfanften .Slang. 3Benn id) nicht burch ©elbßlaute enbtge, fothue id) eS gewöhnlich burch ©it. ®od) ich Eomnie oon meiner©ache ab. Sch Eönnte, fagte ich, roaS bte SJKannichfaltigfeitber ©nbmttlaute beträfe, bir cd tttd)t gleich thun. 3d) roilthoch fehlt, ob ich nicht ettvaS ß'nbe, baS SluSnahtne macht.