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9 (1844)
Entstehung
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einen Würrifd)cn geben, bet 4 and bet ©efebießte bemeifen will,man habe and) wohl not feiten bad gorfgang genannt, wadbod), wie jefct jebet urtßeile, Krebsgang gewefen fei); ttnbbet aisbann, weil et fc^abenfrotje SSergleicbungen liebt, fid)linterfteht, ben heuttgdtägigen gortgang, t id? nenne ihn,tun ben ©chein bet (Sitelfctt ju »ermetben, nur nicht benalltäglichen) biefen glänjenben, welcher mit bem 3ahrhun=bette roanbelt, juweilen beb .Srebdgaugeb jtt befcljulbtgen:mag hoch bad fo fepn, wer merft auf folche Söotrogene? 3ltidbet ©efchidjte wollen fie beweifen? Sie wiffen alfo noch nichteinmal, baß bie ©efeßiehte ungewiß ift!

31 uSI. @ut beim; aber wad geht bad micb an? 93ilbf.Wacht ed btt feine greube, baß bie Scutfdjen jef|t hier unbba jtitücfgehn? Sludl. freilich wohl, allein mit liegt bod)noch viel mehr baran, bafj eine SGorftcllung fomme, bie meineaScrbicnfte fennt. Sie gornpforte bewegt fich, bie fBorftellungfotnmt! 5J3ilb f. Seine Ungebulb macht, baß bu falfch fießeft;ed ift bie aitbere Pforte.

Sd gtebt eine Sprache, ju beten ÜSollfommenheit and)bad gehört, baß fie ben Dteicßthum »erachten fann. ©te er=niebriget fiel) nicht bid ju wirflidjen Ueberfefntngen. ©icerflärt, inbent fie bolmetfdjct. ?5u jener ©rniebrigung mögenfich ©prachen »erftehn, bie ben gcl)ler haben, jebe SBenbungbet Urfchrift auch nehmen ju fönnen.

31 tt dl. Sffiicber bie Unrechte Pforte! Unb bu fteßft?

ffiitbf. Wan hatte, »on bem erften griedjifdjen Süßte»an, bid jn bem legten röntifchen, ganj anbere aSerdarten,ald bie finb, welche man feit ben Srnbaburett bid jego hat.3fber »on weld)er Sauer ift auch btefe legte jScit. Saß bieer fie öfter, unb länger gelben gemefen fep, ift nun fo cind»on ben asoruvtheilen ftir bad Slltertßum. Sie trubaburifd)en