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4 (1847) Herbstrosen. Der Bräutigam ohne Braut : mit sechs Stahlstichen
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der Peitsche knallend, aus dem Garten und erbat sich, alser die Neiseanstaltcn sah, vom Herrn von Ellerbach einPferd, um den Wagen vorzureiten und sich so förmlich inseinen Dienst wieder einzusctzcn. Es ward ihm zugestan-dcn; die Damen hatten ihren Anzug vollendet; die Reiseging vor sich.

Vierundvierzigstes Kapitel.

Eine seit vielen Jahren vermißte Person löset den Knvtender Geschichte.

Wohnt hier im Städtchen eine Madame Aucrfeld?"fragte der diensteifrige Courier, als er weit vor den Wa-gen voraus durch's Thor jagte. Zwanzig Kinder, die ergleich, wie ein Magnet an sich gezogen hatte, riefen Ja,und einige ältere Leute zeigten ihm das nahe Wohnhausder Wittwc. Er sprengte zurück und führte die Wagendahin.

Man wies die ausgestiegene Gesellschaft eine enge, dochreinliche Treppe zu einem Hinterstübchen hinauf. EineFrau mit abgehärmten Wangen öffnete die Thür und er-schrack über den zahlreichen und glänzenden Besuch.SindSie Madame Auerfeld?" fragte Alwma. Die Wittweschauderte zusammen, sah die Fragende starr an, wardtodtenbleich, wankte mit gefalteten Händen zurück und sankohnmächtig auf einen Stuhl.Gott! cs ahnte mir!"fprach Frau von Runenstein zu ihrem Gemahl.Es istChristine! Aber wie hat der Gram sie verwandelt, wieist das graue Alter ihren Jahren vorgeeilt!"

Auerfeld sprang fort, um Wasser und Essig herbei zuschaffen. Indessen ward die Erstarrte schon durch ein