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Fünftindzwanzigstes Kapitel.
OrNicb gerätl, zwischen zwei Feuer, und weiß sich weder zurutiicu noch zu helfen.
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Wer war gekommen? Herr Gebier in Gesellschaft einesandern jungen Frauenzimmers, das noch eleganter alsNummer Eins gekleidet war. (Wir wollen die unbekann-ten Schönen, um sie nicht zu verwechseln, durch Zahlenvon einander unterscheiden.) „Das ist die wahre Braut!"sagte Ortlicb zu sich selbst. Er nickte mit Kratzfüßen undstammelnd: „Untcrthänigstcr Diener, mein gnädiges Fräu-lein!" gegen sie an, und angelte — doch abermals ver-gebens — nach einem Handkuß. Sic lachte ihm schmet-ternd ins Gesicht, warf die Hände auf den Rücken, maßNummer Eins mit scharfen Blicken vom Kopfe bis zu denFüßen, kehrte sich dann zu dem Junker, und sagte miteinem schnöden Tone: „Das gefällt mir! — Auch Mei-ster Gebier schüttelte mit einem ernsten Schulmeistcrgcsichtcsein Haupt, und zuckte drohend mit de» Lippen, als wollt'er schelten. Ortlieb stand zitternd, wie ein Verbrechervor seinem Richter, und hatte weder Muth noch Geschick,den Knoten dieser Verwirrung zu lösen.
Hierzu machte, nach fünf peinlichen Minuten, NummerEins den Anfang. „Ich bin, wie ich sehe, hier überflüssig,"sagte sie, vom Stuhl aufspringend; und, mit einem sie-