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4 (1847) Herbstrosen. Der Bräutigam ohne Braut : mit sechs Stahlstichen
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zu verbergen, und seufzte:Nehmen Sie hin!" Er reichtehastig das Kästchen dem Bedienten, und winkte, sich da-mit eilig zu entfernen.

Es geschah; der Käufer zahlte, und bat um Ausferti-gung eines Bcglaubigungsschcins, daß die eiserne Handeine Perle der deutschen Alterthümer scy, und vom RitterGötz wirklich hcrstamme.

Statt eines Scheins kann ich Ihnen ein ganzes Buchgeben," sagte der Doctor, und zog ein dickes Pack bestaub-ter Papiere aus einem Winkel hervor.Sehen Sie, die-ses starke, mit wichtigen Urkunden und Belegen ausgcstat-tctc Werk schrieb ich über die eiserne Hand und wollt' esdrucken lassen: aber die Buchhändler huldigen dem frivo-len Geiste des Zeitalters, geben sich mit Romanen, Comödienund andern Leichtfertigkeiten ab, und können vor solchenSchnurrpfeifereien nicht dazu kommen, eine gehaltreicheantiquarische Schrift zu verlegen."

Ellerbach durchblättcrte das Manuskript. Es schien ihmeine überaus gründliche Untersuchung des Gegenstandes zuenthalten.Herr Doctor," sprach er,würde es Ihnenwohl Freude machen, Ihr Werk gedruckt zu sehn?"

O, wenn ich das Glück erlebte!" rief der Antiquarius,und sein Antlitz verklärte sich.

Sie sollen's erleben!" sprach Jener.Das Buch sollauf meine Kosten ans Licht treten."

Jst's möglich?" jauchzte Cornelius. Göttlicher Mann,Sie heben mich zu den Sternen!" Er faßte seines Wohl-täters Hand und küßte sic unwiderstehlich.

Fassen Sie sich, fassen Sie sich!" sagte Ellerbach.Ichbedarf nur eines einzigen Exemplars, doch werde ich meh-rere hundert Stück prachtvoll drucken lassen, und Ihnenals Honorar übersenden."