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Maim hinzu — stehe dieß angenehme Schauspiel, dasschon viele Fürsten ergötzt habe, unentgeldlich zu Diensten,und er bitte höchlich, diese Entschädigung für den ausge-standenen Schrecken in Gnaden anzunehmen.
„O ja, lieber Papa!" rief Ortlieb. „Lassen Sie michdas kleine Männchen sehn!"
„Wir wollcn's sehn;" sagte der Vater mit leichtern:Herzen: aber nicht hier auf der Heerstraße."
„Warum denn nicht?" sprach Ortlicb. „Sic glaubenwohl, die Leute verlieren an ihrer Nahrung, wenn dieEngel vom Himmel herab gratis zuschaun?"
Arbogast lächelte; allein kopfschüttelnd verwies der Hof-meister seinem Eleven diesen Scherz, und erklärte mit einerweisen Miene: der gnädige Herr habe sehr Recht, die Be-friedigung der Neugierde auf öffentlicher Straße unschicklichzu finden.
„Folg' Er mir mit Seiner ganzen Equipage in meinSchloß!" rief Arbogast dem Fremdling zu.
Dieser entfernte sich eilig, um den erfreulichen Befehlzu vollziehen.
„Die Sache ist mir doch bei dem allen bedenklich;"sagte Arbogast, mit einem Gesichte voll Unruhe und Ver-legenheit zum Hofmeister. „Sie erinnern sich der List, dieeinst durch das bekannte trojanische Pferd ausgeführt wurde.Könnte nicht hier ein ähnlicher Anschlag im Werke scpnund gelingen, wenn ich den räthselhaften Kasten ins Schloßbringen ließe? Ich Hab' einen Feind, Herr Magister, einensehr verschlagenen Feind!"
Der Pedant zuckte die Achseln und erwiederte: mandürfe der Bosheit nicht trauen.
„Sie, Herr Magister, haben nichts zu fürchten;" fuhrArbogast fort: j,aber ich, und besonders mein Sohn, desto