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den Haken! Es ist dir unangenehm, diesen Abend alleinzu scpn und lange Weile zu haben. Nicht wahr, ich trafden rechten Punkt?" —
„Ich kann's nicht läugnen;" antwortete sic, um nuretwas zu sagen.
„Gib dich zufrieden, mein Liebchen!" sprach der guteMann. „Es thut mir selbst leid, daß ich dich ein paarStunden lang verlassen muß; aber sieh, die Geschäfte ru-fen mich von deiner Seite. Gedulde dich nur, bis ich da-mit glücklich zu Stande bin; dann wollen wir uns nocheinige Tage in Paris recht lustig machen." —
Ser gute und der böse Engel der jungen Frau lagenmit einander im Streite. Jener ricth ihr, die Anträgedes Herzogs ihrem Gemahl zu entdecken; dieser verbot csihr wieder. Der Name dieses Dämons war — Eitelkeit.Nosettenü Herz empfand für den lockenden Verführer nichts,was man Liebe nennen konnte; ihr Köpfchen schwindelteLlos von der Ehre, einen so vornehmen Anbeter zu haben.Der gute Engel unterlag. Sic flog, sobald ihr Gattenach dem Kaffechausc gefahren war, au den Putztisch, klei-dete sich an imd schickte Bonifazcu, um ihn zu entfernen,nach der abgelegensten Gegend der Stadt in den April.Ich konnte doch — dachte sie, sich selbst entschuldigend —den gnädigen Prinzen, der so eifrig für unser Glück sorgt,durch Anzettelung einer Fehde mit meinem Manne nichtvor den Kopf stoßen. Doch will ich auch — setzte sie,um deu beleidigten guten Engel zu versöhnen, hinzu —dem brave» Norbert nicht weh thun und die eheliche Treuenicht verletze».
So war sie kaum mit sich selbst einig geworden, alssie einen Wagen am Hanse Vorfahren und jemand dieTreppe hcraufstcigen hörte. Ihr Herz schlug heftig vor