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Gcbc» sic mir doch, was ich wünsche, und licßcn mich ruhighcimziehcn! Ich wollte der hohen Ehre ihrer Bekanntschaftgern entbehren." —
„Aber, liebes Männchen, bedenke das ruhmvolle Gluck,mit Seiner Majestät, dem König, zu sprechen! Mit wasfür großen Augen wird man dich ansehcn, wenn wir aufunser Schloß ziirückkommcn!"
„Ich wollte, wir wären schon dort, damit ich den bra-ven Marquis D " auf meinen Stammbäumen und inmeinen genealogischen Papieren aufsuchcn könnte! — Weraus einer so alten und ausgebreitcten Familie stammt, wieich, der sollte keine» Fuß vor die Thür setzen, ohne seinAhncnarchiv bei sich zu führen. Da zerbreche ich mir nunden Kopf über den Marquis! Er hat sich vielleicht vorvielen Jahren mit einem Fräulein vermählt, das in einementfernten Grade mit mir verwandt ist, und ich "habe durchdie Länge der Zeit diese Mariage vergessen. Ja, ja, soist cs gewiß! Aber werde ich nicht bei ihm — denn ichmuß ihn aus Dankbarkeit doch besuchen — mit Schandebestehen, wenn ich von unserer Verwandtschaft weder giksnoch gaks weiß!" —
Rosette dachte indessen an einen andern Besuch. DerKapitain bemerkte, daß sie über etwas sann, und glaubtearglos, ihr abwesender Geist durchschwcife seinen genealo-gischen Wald, um den Marquis zu finden. „Gib dir dochnicht so viel Mühe, mein Schatz!" sprach er gutmüthig:„Sobald wir heim kommen, wird sich das Näthscl gleichlösen. Meine Gcschlcchtsrcgister find in der besten Ord-nung." — Hätte der ehrliche Mann nur gewußt, daß seinleichtsinniges Weibchen halb und halb Willens war, einengeheimen Zusatz dazu zu machen: er würde wohl aus ei-nem andern Tone gesprochen haben.