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hausen auf seinem Heerde; denn er wollte nun je eher jelieber die feindseligen Unholde aus der Welt schaffen.
Schon streckte er die Hand nach ihnen aus, um sie aufden brennenden Holzstoß zu legen, als jemand an seinerThür klopfte. Er öffnete sie, und erblickte mit Vergnügeneinen Handelsfreund, der ihm eine starke Rechnung zu be-zahlen hatte und ihm mit einem großen Sacke voll Münzenlächelnd entgegen klirrte. Kascm war äußerst begierig, dicßGeld einzustreichcn, und entschloß sich deshalb auf derStelle, die Erckution der Pantoffeln so lange zu verschie-ben. Um aber indessen das Feuer nicht verlöschen zu las-sen, that er einen Sprung in die Küche, warf einen Armvoll Holz in die Glut, eilte dann zu seinem Äundmannzurück und nahm das Geld in Empfang.
Der Fremde plauderte noch ein Weilchen, empfahl sichdann, und Kascm überzählte jetzt nochmals die erhalteneSumme: aber plötzlich ward er in diesem Vergnügendurch ein Feuergeschrci aus der Gasse gestört. Er stürztehinaus. Von allen Seiten strömten Leute herbei. „Wobrennt's denn?" rief er. — „lieber Eurem Kopfe!" wardie Antwort. Er blickte mit Entsetzen in die Höhe — dieFlamme des Scheiterhaufens hatte seinen lange nicht ge-reinigten Schornstein ergriffen — eine Fcucrsäule stiegdaraus empor. Kascm verlor alle Besinnungskraft undrang unthätig die Hände. „Rettet doch, was Ihr rettenkönnt!" rief man ihm zu und schob ihn ins Haus. Ertaumelte wie ein Nachtwandler darin herum, ergriff balddieß, bald jenes, warf alles wieder hin, erhaschte endlichdie Pantoffeln, und eilte so rasch damit fort, als ob erseine theucrsten Kleinode in Sicherheit brächte. Der ein-dringende Volkshaufe verstand besser zu wählen, undräumte Kasten und Schränke aus. Doch ward der bren-