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Eintracht und Liebe aus dem dürren Sandboden unsererVaterstadt ein Paradies hervorzaubern." —
Mit feierlicher Stille hörte die Gesellschaft dieser Er-mahnungsrcde zu. Einige Wenige bezeigten ihren Beifalldurch Kopfnicken; aber die Fra» Bürgermeisterin zog häß-liche Gesichter, und es fehlte nicht viel, so hätte sie beiBlaffmanns Erwähnung, wie bei einer Leichenrede, ge-weint.
Am folgenden Tage verließen Richard und Kreisel dieStadt.
Die Frau Bürgermeisterin bat Nachmittags alle ihreKlatschgcvatterinne» zusammen und sagte zu ihnen: „GottLob und Dank, daß all' das fremde Geschmeiß zum Thorhinaus ist! Mein Herr Schwager ist fort, die Salms, dieRoggcnburgs und Albert sind fort. Auch den vorwitzigenPoeten wurden wir los. Gott scp Dank! Nun hofmcistcrtuns Niemand mehr, nun können wir wieder in unseremalten Sode leben!"