III. $nupt|Kicf. 5Wed;anif. 541
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(’2Cu6 ber allgemeinen SMaphhftf wirb bet ©ah jurn ©runbegelegt, bafj alle SSeränberung eine Urfadtje habe; hier foll Don betSttaterie nur bewiefen werben, bajj ihre. SSeranbetung jcberjeit eineäußere Urfad)e haben muffe.) 25ie SJtaterie, als blofer ©egensfianb dufjercr ©inne, l;at feine anberen S3c|limniungcn, als bie betäußeren S3erf)dttniffe im 3faume, unb etleibet alfo auch feine §3er;anberungen, als burd) ^Bewegung. Sn Ulnfehung biefet, aß SBed);felS einet 33ewegung mit einer anbeten, ober berfelben mit bet Sfufje,unb umgefehrt, muß eine Urfad;c berfelben angetroffen werben (nad;9)rinc. bet ÜRetaphO* £)iefe Utfacfye aber fann nid)t innerlich fein,benn bie SKaterie l;at feine fcl)tecfytf)in inneren 33efiimmungen unb33eftimmungSgrünbe. 2Clfo iff alle SSeranbetung einet ÜJJaterie aufäußere Utfad;e gegrünbet, (b. i. ein Äörper befyarrt u. f. w.)
2lnmerf ung.
SDiefeS ntedfjantfcije ©efeh muß allein baS ©efeh bet Stag»beit (lex inertiae) genannt werben; baS ©efefe bet einer jebenSBirfung entgegengefehten gleidbcn ©egenwirfung fann biefen Flamennicht führen. £>enn biefeS fagt, was bie Materie tßut, jenes abernur, was fte nicht tßut, weites bem SluSbrucEe bet SErdgßeit befferangemeffen iff. «Die SErdgßeit ber SDfateric ift unb bebeutet nichts2tnbereS, als ihre ßeblofigf ei t, als SJiaterte an fiel) felbft. 2 t-ben heißt baS §3erm6gen einer ©ubftanj, ftd) aus einem tnnc =ren sprincip jum .Spanbein, einer enblicben ©ubftanj ftd) jurSSeranbetung, unb einer materiellen ©ubjlanj ftdf) jur S3ewe=gung ober 9?ube, als SSeranbetung ihres fJujianbeS, ju befiimmen.Stun fennen wir fein anbereS inneres ^Princip einer ©ubffanj, ihrenjSujfanb ju üerdnbern, als baS 85 eg ehren, unb überhaupt feineanbere innere SEßdtigfeit, als SDenfen, mit bem, waS baoon ab;hangt, ©efühl ber £ujt ober Unluft unb SBegierbe ober SSSißcn.£>iefe 83efiimmung8grünbe aber unb ^janblungen gehören gar nicht