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7. 2frt Äatl Seonßarb 9teinßol&.
feinet ©inßefdjranftfjett bocß erlief); eine ©igenfcßaft, bie Scner infeine SenfungSart nid)t aufgenommen ßat.
Scß empfehle micß 3ßver mir feßr werden ^reunbfcßaft unbßuneigung mit ber größten .£>ocßacßtung u. f. w.
fünfter SJrief.
•* ÄönigSt'cri}, bcn 1. ©cc. 17S9:
Sßre fcßaßbare 2lbßanblung oom S3orßeHung§oermögen, wentfjeffer greunb, iß mir ficßer ju .£>anben gefommen. 3$ ßabe ßejiiufweife infofern ßinreicßenb beurteilen fonncn, baß idt) bie neuen2Begc, um jur oölligen Hufflarung bicfer oerwicfelten SKaterie jugelangen, nicßt werlannt ßabe, aber nicßt genug, um ein Urtßeilüber ba§ ©anje fallen ju fönnen. Sa§ 8e|tere behalte ich mirfür bie beoorßeßenben äBetßnadjtoferien oov. @ie fcßeinen mir,theurer Sftann, meinen 2luffcßub für ©leicßgültigfeit ju neßmen,unb als ob Sßre twn mir, ihrer Älarßeit unb 33ünbigleit wegen,immer üorjüglid) gefcßäßten unb bewunberten Arbeiten bei mir nureine ©teile im S3ücßerfcßranfe ftnben bürften, oßne baß ich Seitfanbe, fie burcßjubenfen unb ju ftubiren. SEie iß eö möglich,biefeS non betn ju üermutßen, ber Don ber £elligfeit unb ©rünb*licßfeit Shrer ©inftcßten-biejenige ©rganjung unb licßtöerbreitenbeSarßellung hofft, bie er felbß feinen Arbeiten nicht geben fann!©§ iß feßlimm mit bem 2lltwerben, 3Jtan wirb nacß unb nachgenötßigt, mecßanifcb ju Sßcrfe ju gehen, um feine ©emütßS; unbSeibeSfrdfte ju erhalten. 3cß ßabe e§ feit einigen Süßten für midßnotßwenbig gefunbcn, ben 2lbenb niemals einem jufammenßangemben ©tubio, eS fei über ein §3ucß im Sefen beffelbcn, ober jueigener UluSarbeitung ju wibmen, fonbern nur burcß einen ffiecßfelber Singe, mit-benen ich mich unterhalte, eS fei im Sefeti oberSenfen, micß abgebrochen ju befcßäftigen, um meine 9lacßtrußenicht ju fcßwdd)en; wogegen icß früh ««fßrß e wnb ben ganjen