C. 23om (Sfjacaftec be3 SßolfS. §. 87. 359
ffiicbtigfeit in bet Meinung ju begrenjen, erregt, welche anberensßölfern lächerlich oorfommen muß', unb in ber 5£^at al$ 9 )ein=[idjfeit unb ffiebürfniß ber metfjobifcfyen ©intbeilung, um ein ©an*je$ unter einen SScgriff gu faffcn, bie SBefcßränfung beS angebor*nen SEalentS oerrätb.
©a 91 ußlanb baS nocf) nicht iß, waS ju einem beßimm*ten föegriff ber natürlichen Anlagen, welche ftd? ju entwicfeln bereitliegen, erforbert wirb, fPolen aber e§ nicht mehr iß, bie Statio*nalen ber ©uropäifcben SEürfei aber baS nie gewefen finb, nochfein werben, waö gut Aneignung eines beßimmten 33olf$cba=rafterS erforberlicb iß; fo fann bie Zeichnung berfelben bi« füg*lieb übergangen werben.
Ucberbaupt ba hier!) Dom angeborenen, natürlibben G>baraf*ter, ber, fo ju fagen, in ber 33lutmifcbung bet SJtenfcben liegt,nibbt Don bem ßbarafterißifcben be3 erworbenen funßlicben (oberoerfünßelten) ber Stationen bie Siebe iß; fo wirb man in ber3eicbnung beffelben Diel SSebutfamfeit nötljig haben. Sn bemßbarafter ber ©riechen unter bem'barten £>ru<f ber dürfenunb bem nibbt Diel fanfteren ihrer Sa1 09 er 6 b«t fict> eben fowenig ihre ©inneSart (gebbaftigfeit unb geicbtftnn), wie bie 23il=bung ibreö CeibeS, ©eßalt unb ©eficbt§äüge uerloren, fonbern biefeßigentbümlibbfeit würbe ficb Dcrmutblibb wieberum in 3Jb«t her*ßeUen, wenn bie SieligionS* unb SiegierungSform burdb glücflicbeSteigniffe ihnen Freiheit üerfebaffte, ficb wiebet berjußellen. —Unter einem anberen bbrißlibben SSolfe, ben ilrmeniancrn,berrfebt ein gewiffer 4)anbel§geiß Don befonberer 2Crf, nämlich burdbgußwanberungen Don Sbina’5 ©renjen auS bis nach ©ap*(5orfo an ber ©uincafüße S3erfebr ju treiben, ber auf einen befon*beren ilbßamm biefeS Dernünftigen unb emßgen S3olfS, weldber,in einer Sinic Don Storboß nach ©übweß, beinahe bie ganje
t) 1. 7tu6g.: „®a ^ict" u. f- w.