gintfyeilung.
t) ©et Sharafter bet S)crfon, 2) bet <5£>araftet beS ®efchled)tS,3) bet Sharafter beS SSoIfS, 4) ber „Sharafter bet ©attung.
A.
©er Oityaraftev bet ^crfciu§• 87 .
Sn pragmatifdjer Stucffibbt bebient fid) bie allgemeine, natürsliebe (nicht bürgerliche) sJfichenlebre (semiotica universal«) beSSorte ßharafter in jroeifacher 33ebeutung, ba man theilS fagt;ein gewiffer Sltenfch hat bie fett ober jenen (p^^ftfdjen) GtharaFter;tfyeilS er hat überhaupt einen (Sljarafter (einen moralifchen), betnur ein einziger ober gar feiner fein fann. 3DaS erjfe ift baS UnsterfcheibungSjeichcn beS 50tenfchen als eines ftnnlicfjett, ober StatutstuefenS; baS jrceitc beffelben als eines üernünftigen, mit greisheit begabten SBefenS. 25er SJtann oon ©runbfähen, üon bem manjicher weif, treffen man fid), nicht etwa oon feinem Snftinct, fonsbern oon feinem SBillcn ju tterfehen hat, hat einen Sbaraftcr. —25al)er fann man in bet ©harafteriftif, ohne Tautologie, in bem,wa§ ju feinem SJegehrungSoermogen gehört (praftifch ifl), baS61) a r a f t c r i jt i f ch e in a) St a t u r e 11 ober Staturanlage, b) T e msper am ent ober ©innesart, unb c) Sharaftcr fchlechthin oberSßenfungSart etntheiten. — 25ie bcibeit erjferen Anlagen jeigen an,»aS ftch aus bem SJtenfchen machen läßt; bie jtveitc (moralifche),waS er aus ftch fclbft ju machen bereit i|T.