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Anthropologie. 1. 2h«il. Anthropol. Sibafttf.
— ©elinber ifi ber AuSbruc! pon einer ©rille (marotte),Semanb bei ftdj nährt: ein populär fein foHenber ©runbfafc, betboch nirgenb bei Älugen ffieifnlt ffnbet, j. 58. pon feiner (Sab,ber Ahnbungen, gemiffen, bem ©enittS be§ ©ofrateS ähnlichenEingebungen, gcroiffen, in ber Erfahrung begrünbet fein folternben, obgleich unerflärlichen Einflüffcn, nlS ber ©pmpathie, Anti*pötl;ie, Sbiofpnfrafte (qualitates occultae), bie ihm gleibhfnm,wie eine .fbauSgritle im Äopfe tfchirpt unb bie boct) fein Anberethören fann. — SDie gelinbefte unter allen Abfcbroeifungen übet bie©renjlinie beS gefunben 33erfianbe§ ifi ba§ ©teefenpferb; eintLiebhaberei, ftch an ©egenfiänben ber SinbilbungSfraft, mit benenber fßerftanb jur Unterhaltung bto§ fpielt, als mit einem ©efdjäftegefliffentlich ju befaffen, gleichfam ein bekräftigter SJ?ügiggang.gür alte, ftch in Stube fefcenb* unb bemittelte Leute ifi biefc, gleichfam in bie forglofe Äinbheit ftch roieber jurücfjiehenbe ©emüti)$iläge nicht allein al§ eine bie ßebenSfraft immer rege er&dtenbeAgitation ber ©efunbheit jutväglich, fonbern auch liebcnSrofitbig,babei aber aud; bclachenSwerth; fo bafjf) ber 33elad)te gutnu'ithigmitlachen fann. — Aber auch bei jüngeren unb ffiefcbäftigtcnbient tiefe Steiferei jur Erholung, unb Klüglinge, bie fo fleineunfbhulbige SShorhciten mit pebantifdjem Ernfie rügen, oerbienen©terne’g 3ured)tmeifung; „Baft hoch einen Scbcn auf feinem©teefenpferbe bie ©trafen ber ©tabt auf unb nicber reiten:toenn er bich nur nicht nöthigt hinten aufgufihen."
B. ff)
äJon ben ©emütbSfchwächen im Erfenntnifjpcrmögen.
§• 44.
£)em eS an 2Bih mangelt, ifi ber flumpfe «Kopf (obtusumcaput). Er fann übrigens, wo e§ auf SSerfianb unb SUernunftgnfommt, ein fefjr guter Äopf fein \ nur muff man ihm nicht jiu
f) 1. Au$g.: „fo borfj baß/'
tt) 1- AuSg.: „A.“ og(. ©. 214 Amu. f)