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S3e|limnutng beS
rturbltdEjc ©renjc ber SGBiifte ©ahara, bis jum weifen S3orgebirge in2Cfrifo, ober ber SJhmbung beS Senegal; bie ber ©chwarjen Donba bis ßapo Sfegro, unb mit UfuSfcblicfjung ber .Raffern,nach 2tbpffinien; bie ber ©eiben im eigentlichen Ipinboftan bis (JapRömerin, (ein öpalbfchlag non ihnen ifl auf ber anberen ^albinftiSnbicnS unb einigen nabe gelegenen Snfcln;) bie ber .Rupfenortfen in einem ganj abgefonbevten SBeltlljeile, nämlich 3lmcrifn,25er j weite ©runb, weswegen biefer ©haraftcr fiel) oorjüglicfy ju.Rlaffcneintheilungen fdtjicft # obgleich ein garbenunterfdiicb SDiancbmfehr unbebeutenb oorfommen möchte, ift: bafs bie 3lbfonberuitabureb 2luSbünffung baS wichtigffe ©tücf ber SSorforge ber 9latutfein muff, fofern baS ©efchöpf, — in allerlei Rimmelss unb @rbsflrid), wo eS burch Suft unb ©onne fehr oerfchiebentlich affteirtwirb, oerfeht, — auf eine am SBenigftcn ber Äunjt bebürftige llrtauSbaucrn füll, unb bafj bie §aut, als £>rgan jener 2lbfonberuttgbetrad;tet, bie ©pur biefer S3evfchtebenl)eit beS 9faturcharafter$ anfich tragt, welche jur ©intheilung ber SJlenfchengattung in fieftelieh oerfdhiebene klaffen berechtigt. — UcbrigenS bitte ich, ben bfeweilen beftrittenen, erblichen Unterfdjieb ber Hautfarbe fo langecinjuraumen, bis fich ju beffen S3efiatigung in ber geige ülnlafftnben wirb; imgleichen jit erlauben, baf id; annehmc: eS gebe feinterblichen S3olfScharaftcre in 2lnfef)ung biefer 9fafurlioerei mehr, aßbie genannten oier; lebiglid; auS bem ©runbe, weil fich jene 3«f)lbeweifen, aujjer ihr aber feine anbere mit ©ewifheit bartfjun läft.
ö.
3» ber Rlaffe ber RBeipen ift auper bem, wa« jur SEffenfcfjengattungüberhaupt gehört, feine anbere ebarafteriptifebe ©igenfehaft nothroenbigerblid); unb fo aud) in ben übrigen.
Unter unS SBeipen gibt eS oiele erbliche 33efdhaffenheiten, bienicht jum ©harafter ber ©attung gehören, worin fich S flm ^' cn 'ja gar Golfer, oon einanber unterfcheiben; aber auch feine einigeberfelbcn artet unausbleiblich an, fonbern bie, we(d)e bamit