Begriffs einer 9Jtenfd)enrace. 41)
gübfecinfulaner fann man fich, nach allen bisherigen ©efchreibun--gen, bod) feinen fid;cren ©egriff machen. Senn ob Einigen öonihnen gleich bie 9Jfaf;agonibolj = garbe jugcfd)rieben wirb, fo weißich bod) nicht, wie mcl non biefem ©raun einer blofcn gärbungburd) Sonne unb ßuft, unb wie oiel baoon ber ©eburt jujufchrei-j, en fei. Sin Äinb üon einem folcfjen fPaare in (Europa gegeugt,würbe allein bie ihnen üon Statur eigene Hautfarbe ohne 3«ei-beutigfeit entbeefen. Au§ einer ©teile in ber Steife ßarteret’S,(ber freilich auf feinem ©eejuge wenig Sanb betreten, bennoch aberterfdßebenc Snfulancr auf ihren Kairos gefehen hatte,) fließe ich:baf; bie ©ewol;ner ber meißen Snfeln SBeiße fein muffen. Sennauf greoill = Sitanb (in ber Stäbe ber ju ben Snbifdpen ©e»wäffern gejagten Snfeln) fah er, wie er fagt, juerß baS wahre©elb ber Snbifchcn Hautfarbe. SDb bie ©ilbung ber Äofpfe aufÜMtfoHo ber Statut ober ber .Künßetei jujufdhreiben fei, ober wie»eit ftd) bie natürliche Hautfarbe ber Gaffern üon ber ber Sie-ger unterfcheibe, unb anbere charafterißifche (§igenfd)aften mehr, obfie erblich unb oon ber Statur felbft in ber ©eburt, ober nur giufällig eingebrüdt feien, wirb ftd) baher nod; lange nicht auf ent=fetjeibenbe Art auSmacben laffen.
2 .
SJtan fann in 2fnfct>ung ber äpautfar6e oier Älnffenunterfchiebe beeSJtenfchen annehmen.
Sßit fennen mit ©ewißljeit nicht mehr erbliche Untcrfchiebe berHautfarbe, al§ bie: ber SBeißen, ber gelben Snbianer, ber 91 c =ger, ber fupferfarbig-rotben Amerifaner. SJterfwürbtg iß:baß biefe ©)araftere ftd) e r ß l i d) barum jur Älaffencintheilung betSDtcnfchengattung oorjüglid) ju fcfjicfcn fdjeinen, weit jebe biefer•Klaffen in Anfeljung ihres Aufenthalts fo jienilich ifolirt (b. i. oonben übrigen abgefonbert, an ftd) aber ocreinigt) iß; bie .Klaffe betSBeißert öom ©tp Minister«, über Storbcap, ben Sbßrom, bieflcine ©ueßarei, Werften, baS gtücflid'e Arabien, Abpfftnicn, bie