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Ucbcr bie öcrfcl;iebencn
beit bet SJlaturgattung, welche eben fo eiet ift, al§ bie (Sinheit ber ,für fie gcmeinfSaftliS gültigen 3eugung§fraft, fann man nur eineeinzige natürliche Urfacbe anführen, nämlich: bafj fte alle ju einemeinigen Stamme gebaren, worauf fte, unerad)tet ihrer SSerfd^iebembeiten, entsprungen finb, ober bod) wenigftenS haben entspringenfönnen. 3m erjteren galle gehören bie SÖienfdjen nidljt blo§ ju einteunb berfelben ©attung, fonbern auS ju einer Familie; i m^weiten finb fte einanber ähnlich, aber nidf)t »erwanbt, unb e§müßten biel SocalfSöpfungen angenommen werben; eine Meinung,weldje bie Bahl ber UtfaSen ohne üftotl) ocroielfältigt. (Sine SEfjfegattung, bie jugleiS einen gemeinfdhaftlichen Stamm hat, enthältunter fiel) nicht oerfchiebene Arten, (benn biefe bebeuten eben bie58erfd)iebent)eiten ber Abftammung;) fonbern ihre Abweisungen seiteinanber heißen Abartungen, wenn fie erblich finb. Sie erblichenSfterfmale bet Abdämmung, wenn fte mit ihrer Abfunft einjlimmig ■
finb, heißen 9laSarfungen; fönnte aber bie Abartung nidht mehr •
bie ursprüngliche Stammbilbung h^rftellcn, fo würbe fie Ausartungheißen.
Unter ben Abartungen b. i. ben erblidfjen 33erfSiebenheiten beiSfßere, bie 5 U einem einigen Stamm gehören, heißen biejenigeit,welche ftch fowoljl bet allen SSerpflangungen (SSerfehungen in anbete£anbßrid)e) in langen Beugungen unter fid) beffänbig erhalten, alsauS in ber SSermifSung mit anberen Abartungen bcffelbigcn Stammesjeberjeit halbfd)läd)tige S’unge jeugen, Sfacen. Sie, fo bei allenSSerpflanjungcn ba§ Unterfd;iebene ihrer Abartung jwar bejlänbigerhalten unb alfo naSartenf), aber in ber S3ermifSung mit anberennid)t nothwenbig halbfSläStig jeugen, heilen Spielarten; bie 'aber, fo jwar oft unb bejtänbig naSartcn, fßarietäten. Umge:fehrt heißt bie Abarfung, welche mit anberen &war halbfSläcbftg ferjeugt, aber burS bie XSerpjlanjung naS unb naS erlöfSt, ein ^befonberer SS lag. 1
Auf biefe SfBeifc finb Sfteger unb SBeife jwar niSt »«'•
i) „unb . . . nacharten" 3ufa£ ber 2. S3catb.