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7 (1839) Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen Immanuel Kant's Kritik der Urtheilskraft
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222 Äritif b. Urteilskraft. 1. £1)1. Är. b. äftf)etifd)cn Urt^cilöfr.

für un§ unb ben äwecfmäfjigen ©ebraud) berfetbcn werben foll, wof)lerlaubt ift;) fo ift alle unferc ©rtcnntnifj non ©ott btoS fymbolifch;unb bev, welcher fte mit ben ©igenfehaften, SGcrftanb, SBiUe tu f. m.,bie allein an SBcltwcfen ihre objeetwe Stealität beweifen, für fd;c=matifcf) nimmt, gerätl) in ben 2 lntl)ropomorpl)iömu§, fowic, wenner alles Sntuitioc wegläft, in ben SDeiSmuS, woburch überall nichts,attel) niel)t in praf'tifcfjcr " 2 fbftcl;t erkannt wirb.

9hm fagc icl): baS Schöne ift ba§ Symbol be§ Sittlichguten;unb auc!) nur in biefer Stückficht (einer S5ejiel)ung, bie Sebermanttnatürlich ift, unb bie auch Scbermann 2fnbcrcn als fPf!td)t 511111 «--ttjet,) gefallt eS, mit einem 2tnfprucb)e auf jebeS 2lnbercn SSciftinumung, wobei fiel) baS ©emütb jugleid) einer gewiffen SSereblungunb (Erhebung über bie blofe (Empfänglichkeit einer Sufi burcl; ©in-,neneinbvücfc bemufüt ift unb 2fnbercv S35ertf> aucl) nad) einer df;nlid;crtSltarimc ihrer Urteilskraft fefjäht. £>aS ift baS Sntclligible,worauf, wie ber »orige Paragraf)!; tttnjeige tl;at, ber ©efd)macfl)inauSftel)t, woju nämlich felbft unfere oberen (Srkenntnifjucrmögcnjufamnunftimmen unb ohne welches jwifd>en ihrer 9tatur, verglichenmit ben 2fnfprttchen, bie ber ©efehmaef macht, lauter SQSibcrfprucheerwadjfcn würben. Sn biefent SSermogen ftcl)t fiel) bie Urteilskraftnicht, wie fonft in cmpirifd)cr 58eurtl)eilung, einer ^ctcronomie ber©vfal;rungSgcfe|c unterworfen; fte gibt in 2£nfel)ung ber ©egenfiänbeeines fo reinen 2öol)tgefaIlcnS il;r felbft baS ©efefc, fo wie bie Ser:nunft cS in 2(nfel)ung bcS 33cgcl)rungS»crm6gcnS t()uf; unb fichtfiel), fowol;l wegen biefer inneren 93toglid)feit im Subjecte, als me=gen ber äußeren fOtöglichfcit einer bamit übereinftimmenben Statur,auf etwas im Subjecte felbft unb außer ihm, waS nicht Statur,auch nicht Freiheit, bocl) aber mit betn ©runbe ber Iefjtcren, nanulieh bem Ucberftnnlidjcn, verknüpft ift, bejogen, in welchem baStheoretifche fUcrmögcn mit bem praftifchen r auf g c tu ein f cl; a ftlt d; c unbunbekannte <lrt jur (Einheit »erbttnben wirb. SBir wollen einigeStücke biefer Analogie anführen, inbem wir zugleich bie 3Serfd)ic--benheit berfclben nicht unbemerkt {affen.

1 ) S?aS Sd;öne gefällt unmittelbar, (aber nur in ber re;